Traum #1 : Alien-Ausrottung

Traum : In einer Welt, in der alles verlassen ist. Die Menschheit versteckt sich, wird gejagt und ausgerottet. In einer Stadt voller Häuser und Gassen renne ich von einem Versteck zum anderen.
Ein Raumschiff mit einem Alien sucht nach Menschen.
In einem Versteck versuchen Menschen, Radio zu hören. Ich bleibe nicht, weil ich Angst habe, dass der Außerirdische uns entdecken könnte.
Ich komme an einem Haus an, in dem sich eine alte Dame versteckt. Sie ist fast nicht zu erkennen, weil sie älter ist und sich nicht viel bewegt.
Ich klettere auf eine riesige Pflanze (ein bisschen wie eine riesige freiliegende Wurzel). Vielleicht wachen Monster nachts in den Eiern auf.
Eine Frau ruft mir zu: Sie meint, dass Viren hierzulande offenbar stärker seien. Ich habe Angst vor ihr, die Eizellen könnten in sie eingepflanzt sein und sie hat ein geschwollenes Gesicht.
Traum Nr. 2: Unvollkommenheit akzeptieren

Traum:Ich bin ein Mädchen, das in einer dunklen Höhle gefangen ist und keinen Ausweg hat. Mein Körper, meine Kleidung und meine Haare waren voller Dreck.
Nach vielen Tagen ohne das Licht zu sehen, schien plötzlich ein warmes gelbes Licht von der Decke der Höhle. Ich näherte mich und streckte meine Hand aus.
Als ich das Licht berührte, funkelte meine Hand. Es erschien eine Meldung: Ich bin nicht perfekt.
Traum Nr. 3: Der Zauberspruch

Weitergabe: Ich erinnere mich nur an einen Teil des Traums, fühlte mich aber davon beeindruckt:
Traum: Ich und meine drei Brüder, 6 oder 7 Jahre alt, waren an einem Ort, der wie ein Palast aussah. Wir trugen königliche und aristokratische Kleidung. Die Jungen fanden ein großes altes Buch mit einem hellbraunen Einband. Sie verzauberten mich zufällig und ich verschwand.
Meine Mutter und meine Tante haben das Bauchgefühl, dass mir etwas passiert ist, also gehen sie umher, um mich zu finden, und stellen fest, dass jemand das Buch benutzt hat. Sie schlugen das Buch auf, um einen Zauber zu finden, der mich zurückbringen würde, aber sie hatten keinen Erfolg.
Mutter: Muss geliebt, anerkannt und geschätzt werden, ist materialistisch und neigt dazu, sich selbst zu vergleichen.
Tante: übermäßig maskulin, emittierend